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Wer nicht wirbt …

Die Werbung für mein eigenes Buch habe ich in den letzten Monaten etwas vernachlässigt. Höchste Zeit, in den Netzwerken wieder einmal darauf hinzuweisen, bevor es ganz in Vergessenheit gerät. Nutze ich also die Vorweihnachtszeit, mich auf Lesersuche zu begeben und mein Buch als Geschenk zum Fest oder einfach als Lektüre für die dunklen Monate zu empfehlen. Keine Zeit ist besser zum Lesen geeignet.

 

Nadelprobe bei Amazon

 

Man nehme ein winterliches Bildmotiv, platziere das Cover darauf, ergänze eine kleine Werbebotschaft und schon gibt es ein Banner für meine kleine Kampagne. Im Frühling – mit leuchtenden Blüten als Hintergrund – habe ich das mit einigem Erfolg schon einmal gemacht. Diesmal erinnere ich auf dem Banner daran, sich bei der Entscheidung für ein Buch nicht nur von den Verlockungen eines aufwändig gestalteten Covers leiten zu lassen. Nicht, weil ich den Einband für misslungen halte. Es ist jedoch nicht einfach, bei einer bunten Mischung von Geschichten die richtigen Akzente zu setzen. Ein Cover muss nicht immer brüllen – aber wiedererkennbar sollte es sein. Die mir liebsten Bücher in meinem Regal haben ganz schlichte Einbände und beschränken sich meist auf Titel und Autor auf farbigem Grund.

Ich lade ein zum Aufblättern und Lesen. Mein Buch steht hier zur Abholung bereit:
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Das Buch ist unter diesem Link als Taschenbuch und eBook erhältlich.

 

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