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Frühjahrsputz beendet

eBook-SonarIn der Zeit vor Ostern habe ich mich intensiv um das eBook-Sonar gekümmert. Ich habe nicht nur aufgeräumt sondern bei der Gelegenheit auch gleich ein paar Neuerungen vorgenommen, die ich euch hier vorstellen will. Meine Hoffnung ist, dass sich damit die Sichtbarkeit und Reichweite des Projektes weiter erhöhen lässt und es mir gelingt, mehr beteiligte Autoren als bisher zu einer aktiven Unterstützung zu ermuntern.

Bleiben wir noch einen Moment beim Frühjahrsputz. Ich bin alle Einträge der letzten Jahre durchgegangen, habe nicht mehr vorhandene Bücher entfernt, Links korrigiert und Cover-Bilder aktualisiert. Ein ganz schöner Kraftakt. Jetzt sollte das Stöbern auch in den Tiefen des Archivs wieder ein Vergnügen sein. Und weil ich schon einmal jeden Beitrag geöffnet hatte, habe ich, wo es möglich war, gleich die erste Neuerung eingebaut: Neben dem üblichen Link zum Kindle-Shop bei Amazon gibt es jetzt bei vielen Büchern auch einen Link für Tolino-Besitzer, der einen sofortigen Download des vorgestellten Titels erlaubt. Damit komme ich einem oft geäußerten Wunsch von Bloglesern nach, die vergeblich nach einem Kauf-Button für E-Book-Reader im ePub-Format Ausschau gehalten hatten. Neue Bücher, die auch auf Tolino-Plattformen angeboten werden, erhalten künftig immer diesen Link zum Shop.

Eine weitere sichtbare Veränderung ist die → Twitter-Leiste auf dem Blog ←. Sie zeigt, welche Meldungen der Sonar-Account gerade in die Welt sendet, und eröffnet einen Blick hinter die Kulissen der Aktivitäten auf Twitter. Mir ist nämlich klar geworden, dass viele der beteiligten Autoren gar nicht bemerken, wie das eBook-Sonar für sie die Werbetrommel rührt. Neben den neu vorgestellten Büchern werden auch die älteren Beiträge kontinuierlich beworben. Über den Tag verteilt gibt es immer wieder Lesetipps für die Follower des Sonar-Accounts. Dieser Prozess ist automatisiert und rauschte bisher ungesehen an den meisten Autoren vorbei. Um dies künftig zu vermeiden, habe ich die Tweets um die Adress-Kennung der Autoren erweitert – soweit sie bei Twitter vertreten sind und ich sie gefunden habe. Diese Erwähnungen sollten nun erkennbarer in den Timelines auftauchen und sind eine Einladung, die Meldung als Retweet weiter zu verbreiten. Wer dem eBook-Sonar noch nicht folgt, kann sich hier einklinken: → @eBookSonar ←.

Und weiter geht es mit den Neuerungen: Auf Facebook trat das eBook-Sonar bisher in der Gruppe → “Der neue E-Book-Klub” ← in Erscheinung. Die Buchvorstellungen werde ich weiterhin dort posten und sie werden wie gewohnt auch ein fester Bestandteil der → Klubzeitung ← sein. Darüber hinaus gibt es seit einigen Wochen eine Seite für das → eBook-Sonar bei Facebook ←. Auch diese neue Adresse sei allen beteiligten Autoren ans Herz gelegt, um sie im eigenen Freundeskreis und für Leser bekannt zu machen.

Der Gedanke hinter dem eBook-Sonar ist es, Indie-Autoren eine gemeinsame Plattform zu bieten, von der aus gemeinsam geworben werden kann. Wer seine Bücher im Sonar empfiehlt, unterstützt gleichzeitig das Buch seines Kollegen im Beitrag nebenan. Ich habe diesen Effekt schon sehr oft herunter gebetet, doch von einem kollegialen Netzwerk sind wir noch ein gutes Stück entfernt. Um es wieder ein wenig besser und leichter zu machen und um die vorgestellten Bücher noch breiter in den sozialen Netzwerken zu streuen, haben wir nun ein ansehnliches Instrumentarium zusammen. Neben dem Blog selbst und den erwähnten Neuerungen bei Facebook und Twitter können die Inhalte des Sonars auch auf folgenden Plattformen genutzt, geliked, empfohlen, geteilt, verbreitet … werden:

– (Neu) Das eBook-Sonar als → Flipboard-Magazin ←
– (Seit langem) Die → Blognews aus dem dem Sonar ← bei Google+
– (Seit langem) → Buchcover aus dem Sonar ← bei Pinterest

Diese Spuren, die das eBook-Sonar im Netz hinterlässt, können sich sehen lassen. Nun müssen sie nur noch von den potentiellen Lesern gesehen werden. Dabei kann jeder helfen, der sich dem Sonar verbunden fühlt.

Diese Zeilen sind ein erneutes Aufbäumen gegen den Alltagstrott. Er ist unser größter Gegner, denn die Beiträge verwandeln sich in dem Moment in Datenmüll, an dem sie nicht mehr gepflegt oder beachtet werden. Der Frühjahrsputz hat hoffentlich geholfen, den Staub von dem Projekt zu wischen. Ich will nicht verhehlen, dass es ein enormer Aufwand war, alle Beiträge zu sichten. Doch die Zeit und Mühe, die der Blog über die Zeit bereits für sich beansprucht hat, sind Grund genug.

Ich hoffe auf die Unterstützung möglichst vieler Mitstreiter. An dieser Stelle sei allen herzlich gedankt, die bisher dem Sonar die Treue gehalten haben. Sie sind die wichtigste Motivation zum Weitermachen.

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